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Wahlausschuss entscheidet über Ratskandidaten und Reservelisten

15.07.2025 | Pressemitteilung

Zur Kommunalwahl am 14. September treten in der Gemeinde Rommerskirchen mit SPD, CDU, Bündnis 90/Die Grünen, FDP und AfD fünf Parteien an. Nicht für den Rat kandidiert „Die Partei“, auch wenn sie eine Kandidatin für die Bürgermeisterwahl nominiert hat.

Die größte Liste mit 33 Bewerberinnen und Bewerbern (17 Männer und 16 Frauen) stellt die SPD. Angeführt wird diese von Bürgermeister Dr. Martin Mertens, der Parteivorsitzenden Annette Greiner und ihrem Stellvertreter Dr. Udo Flegel.

Zweitgrößte Liste ist die der CDU, die es auf 28 Bewerber (20 Männer, acht Frauen) bringt. Auf den ersten Plätzen stehen CDU-Vorsitzender Holger Hambloch, sein Stellvertreter Wolfgang Könen und die bisherige stellvertretende Bürgermeisterin Bianka Ulanio-Mischtal.

An dritter Stelle auf dem Wahlzettel findet sich die Liste der Grünen, bestehend aus 13 Personen (sieben Männer und sechs Frauen)
Sie wird angeführt von Parteichefin Katharina Janetta, Ratsmitglied Gunnar Dykstra und der früheren UWG-Sprecherin Ulrike Sprenger.

Auf Platz vier kommt die kleinste Liste für diese Kommunalwahl, die der FDP, auf der sich insgesamt nur vier Personen finden (drei Männer, eine Frau). Sie wird geführt vom Parteivorsitzenden Stephan Kunz, es folgen Martin Drees und Mehmet-Eray Aslan.

Fünfte Bewerberliste ist die der AfD. Hier stehen Stephan Hrdy, Andrea Hrdy und Melanie Gnacinksi auf den vorderen Plätzen. Auf der Reserveliste befinden sich zehn Kandidaten, sechs Männer und vier Frauen.

„Nachdem die dreitägige Einspruchsfrist abgelaufen ist, sind nun sämtliche Kandidatinnen und Kandidaten zur Wahl zugelassen“, sagt Wahlleiterin Susanne Garding-Maak, die als allgemeine Vertreterin von Bürgermeister Dr. Martin Mertens erstmals diese Funktion übernimmt.
Dezernentin Susanne Garding- Maak fungiert im Rathaus seit Ende 2020 als Kämmerin und seit 2021 auch als Dezernentin. Seit 2001 bei der Gemeinde Rommerskirchen tätig, war sie als stellvertretende Leiterin des Haupt- und Personalrats zunächst vor allem mit dem Aufbau des IT-Bereichs im Rathaus befasst. Das Haupt- und Personalamt leitete sie 15 Jahre lang.

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