Aktuelles Baulandangebot
Verkauf mehrerer Baufelder im Baugebiet „Giller Höfe“ an Bauträger
Die Gemeinde Rommerskirchen bietet in Form eines aktualisierten Verfahrens mit geänderten Zuschnitten ab sofort wieder den Verkauf von Baufeldern unterschiedlicher Größe an Bauträger im Baugebiet „Giller Höfe“ im Ortsteil Gill an. Insgesamt sollen in dem 6,5 ha großen Baugebiet ca. 220 neue Wohneinheiten entstehen.
Das Baugebiet wird im Rahmen des Landesprogramms „Kooperative Baulandentwicklung“ des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung (MHKBD) des Landes Nordrhein-Westfalen entwickelt. Im Rahmen der Kooperativen Baulandentwicklung hat sich die Gemeinde gegenüber dem MHKBD verpflichtet, mindestens 30 % der geplanten Wohneinheiten als öffentlich geförderten Wohnraum zu errichten. Die landeseigene Gesellschaft NRW.URBAN unterstützt die Gemeinde Rommerskirchen im Auftrag des MHKBD u. a. bei der Vermarktung der Grundstücke. Im Rahmen der Vermarktung werden zur Errichtung von Reihen- und Mehrfamilienhäusern sowie von Wohnhöfen mehrere Baufelder vermarktet. Für das Vergabeverfahren wurden Festpreise sowie ein Kriterienkatalog festgelegt.
Informationen zu den angebotenen Grundstücken, zum Vergabeverfahren sowie zu den einzureichenden Bewerbungsunterlagen sind sowohl auf dieser Seite als auch über NRW.URBAN zu finden. Diese Unterlagen können zudem per Mail über die Adresse grundstuecksvergabe@rommerskirchen.de angefordert werden. Eine Bewerbung inklusive aller erforderlichen Unterlagen für das jeweilige Baufeld ist auf postalischem Wege an folgende Adresse zu richten:
NRW.URBAN KE GmbH
Fritz-Vomfelde-Straße 10
40547 Düsseldorf
Mit der Aufschrift: „Konzeptvergabe Giller Höfe“
Rückfragen können schriftlich an folgende E-Mail-Adresse gestellt werden: gillerhoefe@nrw-urban.de. Außerdem steht bei Rückfragen der Fachbereich Planung, Gemeindeentwicklung, Mobilität und Nachhaltigkeit der Gemeinde Rommerskirchen selbstverständlich gerne zur Verfügung:
- Niklas Salzmann (02183/800-6511; niklas.salzmann@rommerskirchen.de),
- Lina Soika (02183/800-6512; lina.soika@rommerskirchen.de)
- Alicia Stollberg (02183/800-6513; alicia.stollberg@rommerskirchen.de)
- sowie das Sammelpostfach grundstuecksvergabe@rommerskirchen.de
Es sind keine Einfamilienhausgrundstücke für Privatinteressierte im Baugebiet „Giller Höfe“ verfügbar.
Ansprechpartner
Niklas Salzmann
Kontakt
Telefon: 0 21 83 / 8 00 – 6511
E-Mail: grundstuecksvergabe@rommerskirchen.de
Adresse
Rathaus
Bahnstraße 51
41569 Rommerskirchen
Ansprechpartner
Lina Soika
Kontakt
Telefon: 0 21 83 / 8 00 – 6512
E-Mail: grundstuecksvergabe@rommerskirchen.de
Adresse
Rathaus
Bahnstraße 51
41569 Rommerskirchen
49. Seniorenfahrt der Gemeinde Rommerskirchen – Rheinschifffahrt ab Königswinter
Die Gemeinde Rommerskirchen lädt herzlich zur 49. Seniorenfahrt ein. Der diesjährige Ausflug findet am Dienstag, 9. Juni 2026, statt und verspricht einen geselligen Tag voller Genuss und Unterhaltung.
Starke Unterstützung für den Bürgermeister: Bianca Ulanio-Mischtal und Harry Marquardt als stellvertretende Bürgermeister
Bürgermeister Dr. Martin Mertens wird in seiner Arbeit von zwei stellvertretenden Bürgermeisterinnen bzw. Bürgermeistern unterstützt: Bianca Ulanio-Mischtal und Harry Marquardt. Beide nehmen ihr Amt ehrenamtlich wahr und leisten damit einen wichtigen Beitrag zum kommunalen Leben in der Gemeinde Rommerskirchen.
Diamantene Hochzeit von Maria und Horst Gilles
Ein ganz besonderes Ehejubiläum konnte das Ehepaar Maria und Horst Gilles aus Ramrath feiern: ihre Diamantene Hochzeit. Zu diesem Anlass überbrachte der stellvertretende Bürgermeister Harry Marquardt persönlich die Glückwünsche der Gemeinde Rommerskirchen.
Gemeinde Rommerskirchen startet Energiemanagementsystem für mehr Klimaschutz und Effizienz
Die Gemeinde Rommerskirchen baut ihr Engagement im Klimaschutz weiter aus und startet die Umsetzung eines umfassenden Energiemanagementsystems für kommunale Gebäude
St. Antonius Evinghoven
Aus der Endung des Ortsnamens auf -hoven schließen Historiker beim Rommerskirchener Ortsteil Evinghoven auf dessen Entwicklung aus einer fränkisch-merowingischen Siedlung, die etwa ab dem siebten Jahrhundert entstanden sein dürfte. Außer Zweifel steht, dass auch Evinghoven bereits deutlich vor dem Jahr 1000 von Christen bewohnt war. Auf eine eigene Pfarrgemeinde mussten diese allerdings gut ein Jahrtausend lang warten.
