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Verabschiedung Schulsekretärin Cornelia Ehrenberg

25.03.2026 | Pressemitteilung

Kinder pflegen die Grundschule vier Jahre lang zu besuchen, Lehrer sind in aller Regel deutlich länger doch aktiv, doch dürfte es in den meisten Fällen schwerfallen, mit Cornelia „Conni“ Ehrenberg gleichzuziehen: Nach 26 ½ Jahren, davon 21 als Schulsekretärin an der Gemeinschaftsgrundschule Frixheim jetzt aus den Diensten der Gemeinde Rommerskirchen.

Bürgermeister Dr. Martin Mertens, seine allgemeine Vertreterin Susanne-Garding-Maak sowie viele Kolleginnen und Kollegen verabschiedeten Conni Ehrenberg jetzt in die passive Alterszeit – „eine Veraschiedung, nicht einfach nur von einer Kollegin, sondern von einem Menschen, der die Gemeinschaftsgrundschule Frixheim über viele Jahre geprägt hat“, wie Susanne Garding-Maak in ihrer Abschiedsrede sagte.

Am 1. September 1999 begann Conni Ehrenberg bei der Gemeinde Rommerskirchen als Schulsekretärin an der GGS Frixheim und der Kastanienschule in Hoeningen – was sich jedoch als ein nur kurzes Gastspiel erweisen sollte. Nach gerade einmal vier Monaten wechselte sie ins Bürgermeisterbüro des damaligen Ratshauschefs Albert Glöckner, wo sie dann bis zum Sommer 2005 mehr als fünf Jahre lang bleiben sollte. Als ihre alte Stelle dort frei wurde, nutzte Conni Ehrenberg die Gelegenheit an die GGS Frixheim zurückzukehren. Nicht nur „das Herz des Schulsekretariats“, sondern „oft auch das Herz der ganzen Schule“ sei sie gewesen, sagte Susanne Garding-Maak.

Conni Ehrenberg war erste Anlaufstelle für Schülerinnen und Schüler, für Eltern, für Lehrkräfte und last but not least Schnittstelle zwischen Verwaltung und Schule.

„Mit Deiner Geduld, Deinem Organisationstalent und Deiner Herzlichkeit hast Du selbst in stressigen Momenten den Überblick behalten und immer einen freundlichen Ton bewahrt“, würdigte Susanne Garding-Maak die allseits beliebte Schulsekretärin.

„Wir wünschen Dir von Herzen, dass Du diese neue Zeit in vollen Zügen genießt“, sagte sie und schloss mit dem „Dank für 21 ½ Jahre voller Einsatz, Verlässlichkeit und Menschlichkeit.“