Stärkung von Zivil- und Katastrophenschutz im Fokus des Austauschs in Neuss
Der Regionalvorstand der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. im Regionalverband Niederrhein, Richard Krings und Bürgermeister Dr. Martin Mertens haben sich jetzt in Neuss zu einem Austausch über zentrale Zukunftsfragen der Daseinsvorsorge getroffen.
Im Mittelpunkt standen der Zivil- und Katastrophenschutz, der geplante Krankenhausneubau sowie die aktuellen Aktivitäten der Johanniter im Rhein-Kreis Neuss – insbesondere auch in der Gemeinde Rommerskirchen.
Beide Gesprächspartner waren sich einig, dass die Anforderungen an den Bevölkerungsschutz und das Gesundheitswesen weiter steigen. „Um die Leistungsfähigkeit der bestehenden Strukturen langfristig zu sichern, sind zusätzliche Anstrengungen auf allen politischen Ebenen notwendig“, ist Martin Mertens überzeugt.
„Ein leistungsfähiger Zivil- und Katastrophenschutz ist keine Selbstverständlichkeit. Wir müssen heute die richtigen Weichen stellen, damit Hilfe auch morgen verlässlich ankommt“, betonte Richard Krings.
Zugleich wurde die wichtige Rolle der Johanniter im Rhein-Kreis Neuss hervorgehoben – sowohl im Rettungsdienst als auch im ehrenamtlichen Engagement und in sozialen Angeboten vor Ort.
