Logo und Motto der Gemeinde Rommerskirchen

Schotterrasen statt Regenpfützen: Bis zum Weihnachtsmarkt soll alles fertig sein

Rommerskirchen. Der Rommerskirchener Dorf- und Festplatz soll in den kommenden Wochen fit gemacht werden: In dem Bereich, wo an den Schützenfesttagen das Festzelt steht, soll der Boden austauscht und umgestaltet werden.

Die Gelder dafür kommen aus der Förderung in Sachen Klima-Anpassung. Ein erster Antrag dafür wurde im Juni des vergangenen Jahres gestellt, der im April dieses Jahres konkretisiert werden konnte. Seit Mai liegt der Förderbescheid vor; „die Baumaßnahmen wurden aber natürlich auf die Zeit nach Schützenfest gelegt“, so Florian Plück, seines Zeichens Strukturwandelmanager der Gemeinde Rommerskirchen.

Genau 143.966, 20 Euro kostet das Projekt; etwas mehr als 126.000 Euro davon sind über den Zuschuss gedeckt. Dafür wird der dort liegende Ackerboden (Mutterboden) abgebaggert und durch Schotterrasen ersetzt. „Das Regenwasser, das dort bis jetzt immer wieder stehen geblieben ist, soll besser abfließen“, weiß Plück. Nachdem „Schwammstadt-Prinzip“ soll zudem eine Wasserspeicherung ermöglicht werden.

Die Bauzeit wird auf einen Monat geschätzt. Anfang Oktober soll es losgehen. „Zu unserem Weihnachtsmarkt wird dann alles fertig sein“, ist sich der Strukturwandelmanager sicher. Und er schiebt nach: „Bei dieser Gelegenheit werden dann auch die leichten Wellen im Terrain beseitigt.“

Zum Bild:
Bürgermeister Dr. Martin Mertens mit dem „Schützenbaum“, der den Dorf- und Festplatz majestätisch überragt.