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OGS-Anbau an Gillbachschule startet Anfang 2027

18.06.2026 | Pressemitteilung

Nach der umfangreichen Planungsphase durch den beauftragten Architekten und die Ingenieurbüros, liegt nun der endgültige Bauzeitenplan für den Ausbau der offenen Ganztagsschule (OGS) vor.

Aufgrund der politischen Beschlüsse und Änderungswünsche der Bauplanung zu Beginn des Jahres 2026 lässt sich der ursprünglich vorgesehene Baubeginn im Sommer/Herbst 2026 nicht realisieren.

Unter anderem waren umfangreiche Abstimmungen mit der Brandschutzdienststelle notwendig geworden, da hier der Wunsch auf Errichtung einer Veranstaltungsstätte im Vordergrund stand.

Der Bauzeitenplan sieht einen frühesten Beginn Anfang Januar 2027 vor. Die Fertigstellung ist dann für März 2028 geplant.

Die Verwaltung hat daher in Abstimmung mit der Schule und externen Nutzern angeregt, den Baubeginn erst nach den jährlich stattfindenden Sitzungen des Karnevalsvereins KG-Rut-Wieß Rommerskirchen zu starten.
Somit kommt es nur für eine Session bzw. ein Jahr zu Beeinträchtigungen der beiden Großveranstaltungen des Bürgervereins und der KG.

Der Bauantrag wurde nach der Überarbeitung planmäßig im April 2026 eingereicht. Mit der Genehmigung wird im Oktober 2026 gerechnet. Bis dahin wir die notwendige europaweite Ausschreibung des Generalunternehmers vorbereitet und durchgeführt, so dass nach Vorlage der Baugenehmigung unverzüglich die Auftragserteilung erfolgen kann und der beauftragte Generalunternehmer die Baumaßnahme bis zum Baubeginn vorbereiten kann.

Die Aufnahme des OGS – Betriebs in den neuen Räumlichkeiten kann spätestens zu Beginn des Schuljahres 2028/2029 im August 2028 erfolgen.
Nach Abschluss der Baumaßnahmen müssen die Räume noch eingerichtet und möbliert werden.
„Auch wenn es zu einer Verzögerung der Ausführungen kommt, freue ich mich sehr für die Schülerinnen und Schüler, die nach Fertigstellung die modernen und großzügigen Räumlichkeiten nutzen können. Hierin wird das Lernen offener, flexibler und moderner zu gestalten sein“, sagt Bürgermeister Dr. Martin Mertens.
„Offene und flexible Lernumgebungen sind oft Motivation das Lernen der Schülerinnen und Schüler zu fördern und zu fordern. Sie sollen positive Effekte hervorrufen und auch für die Lehrkräfte Möglichkeiten bieten, Lernräume didaktisch gut zu nutzen und alle Potenziale auszuschöpfen“, so der Bürgermeister weiter.