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Kfd-Frau des Jahres beim Bürgermeister

30.03.2026 | Pressemitteilung

Vor gut zwei Wochen wurde Rita Richter in der Nettesheimer Pfarrkirche St. Martinus als „Frau des Jahres“
der Katholischen Frauengemeinschaft (kfd) im Kreisdekanat des Rhein-Kreises Neuss ausgezeichnet.

Bei einem Treffen im Rathaus nutzte Bürgermeister Dr. Martin Mertens jetzt die Gelegenheit, Rita Richtter persönlich zu dieser Ehrung zu gratulieren.

Die kfd würdigt mit dieser Auszeichnung Frauen, die sich in besonderer Weise für ihre Mitmenschen und das Gemeinwesen engagieren. Die gelernte Bankkauffrau und Mutter dreier erwachsener Kinder engagiert sich seit über 30 Jahren ehrenamtlich und trat 1990 der traditionell überaus mitgliederstarken Frauengemeinschaft (ca. 300 Mitglieder) der Pfarrei St. Martinus bei
Seit 2018 gehört sie dem kfd – Vorstand an und organisiert zahlreiche aufwändige Veranstaltungen mit. inzwischen in ihrer zweiten Amtszeit, im Vorstand mit. Die kfd ist in den zur Pfarrgemeinde Nettesheim-Butzheim, Frixheim und Anstel aktiv und spielt u.a. auch beim Pfarrfest in Nettesheim, das es ohne sie in dieser Form wohl kaum gäbe, eine wichtige Rolle. Damit nicht genug: Auch in der ehemaligen Rommerskirchener Tafel engagierte sich Rita Richter über ein Jahrzehnt an vorderster Front.

Besonders wichtig ist ihr das Seniorencafé in der Begegnungsstätte Alte Schule in Butzheim, zu dem monatlich zwei Mal jeweils knapp 50 Besucherinnen und Besucher kommen. Auch wenn das Problem damit nicht aus der Welt geschafft wird, ist diese Veranstaltung in ihren Augen ein wirksames Mittel der verbreiteten Alterseinsamkeit entgegen zu wirken.

„Vorbildliches Engagement zugunsten der Mitmenschen gibt es in unserer Gemeinde durchaus vielfach. Derart beharrlich un engagiert wie Rita Richter ihre Aufgaben über einen solch langen Zeitraum hinweg wahrnimmt, ist jedoch alles andere als alltäglich“, so der Bürgermeister. Ich wünsche Rita Richter, dass sie ihre Arbeit noch lange fortsetzen möge und womöglich andere dazu inspirieren kann, es ihr gleichzutun“, sagt Martin Mertens.