Bürgermeister Dr. Martin Mertens zur aktuellen Diskussion um die B 477 n
Bürgermeister Dr. Martin Mertens begrüßt das Engagement der CDU-Abgeordneten Heike Troles (Landtag NRW) und Carl-Philipp Sassenrath (Bundestag), die sich im Landesverkehrsministerium für den weiteren Fortgang der Ortsumgehung B 477 n eingesetzt und den Planungsstand gemeinsam mit Verkehrsminister Oliver Krischer erörtert haben.
„Die B 477 n ist seit vielen Jahren ein zentrales Infrastrukturprojekt für unsere Gemeinde und die gesamte Region“, betont Sozialdemokrat Mertens. „Ich freue mich, dass die Verbindung von Butzheim über Frixheim bis Rommerskirchen im Bundesverkehrswegeplan als vordringlicher Bedarf eingestuft ist und dass auf Landes- wie auf Bundesebene weiter dran gearbeitet wird. Gerade für die Verkehrssicherheit, die Lebensqualität in unseren Ortslagen und eine spürbare Entlastung vom Durchgangsverkehr ist diese Ortsumgehung unverzichtbar.“
Bereits seit mehr als zwölf Jahren setzt sich Bürgermeister Mertens kontinuierlich für eine zügige Umsetzung der B 477 n ein und hält den Austausch mit Straßen.NRW, politischen Entscheidungsträgern und der Landesregierung aufrecht. Er hat die Verkehrsverantwortlichen wiederholt um aktuelle Sachstände gebeten und den dringenden Handlungsbedarf im Sinne der betroffenen Bürgerinnen und Bürger betont.
„Ich erwarte nun, dass die jetzt erkennbaren Fortschritte nicht zögerlich, sondern mit klarer Verlässlichkeit fortgeführt werden“, so Mertens weiter. „Es ist jetzt wichtig, dass die nächsten Planungsschritte – insbesondere die Linienbestimmung – zügig und ohne neue Verzögerungen erfolgen. Die B 477 n darf nicht wieder zur Hängepartie werden.“
Der Bürgermeister lädt Heike Troles und Carl-Philipp Sassenrath ausdrücklich zu einem vertiefenden Dialog nach Rommerskirchen ein, um gemeinsam die nächsten Schritte zu besprechen und eine starke, parteiübergreifende Stimme für das Projekt zu bilden.
„Ich danke beiden Abgeordneten für ihr Engagement und freue mich auf die weitere Zusammenarbeit zum Wohle unserer Gemeinde und aller Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer“, so Dr. Martin Mertens abschließend.
