Barrierefreier Ausbau von Bushaltestellen kommt weiter voran
Die Gemeinde Rommerskirchen treibt den barrierefreien Ausbau ihrer Bushaltestellen weiterhin konsequent voran. In den vergangenen Jahren konnten bereits zahlreiche Haltestellen im gesamten Gemeindegebiet modernisiert und an die Anforderungen einer inklusiven Mobilität angepasst werden.
Dank umfangreicher Fördermittel von Bund und Land wurden mehrere Bauabschnitte erfolgreich umgesetzt. Dabei wurden insbesondere Haltestellen entlang wichtiger Verkehrsachsen sowie in den Ortsteilen systematisch umgebaut. Ziel ist es, allen Bürgerinnen und Bürgern – unabhängig von Alter oder Mobilitätseinschränkungen – eine sichere und komfortable Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs zu ermöglichen.
Auch wenn ein Großteil der Maßnahmen bereits abgeschlossen ist, stehen noch einzelne Haltestellen – insbesondere an übergeordneten Straßen in Zuständigkeit anderer Träger – aus. Hier befindet sich die Gemeinde im engen Austausch mit den zuständigen Behörden, um auch diese Standorte künftig barrierefrei auszubauen.
„Der barrierefreie Ausbau unserer Bushaltestellen ist ein wichtiger Beitrag zu mehr Lebensqualität und Teilhabe in unserer Gemeinde. Wir haben in den vergangenen Jahren große Fortschritte erzielt und werden diesen Weg konsequent weitergehen“, betont Bürgermeister Dr. Martin Mertens. „Mein Dank gilt allen Beteiligten, die an der Planung und Umsetzung mitgewirkt haben.“
Der aktuelle Sachstandsbericht zum barrierefreien Ausbau der Bushaltestellen wird kommenden Donnerstag, 26. März 2026, im Ausschuss für Bau, Planung, Mobilität und Liegenschaften vorgestellt und beraten.
„Die Gemeinde wird auch künftig daran arbeiten, die Infrastruktur weiter zu verbessern und den öffentlichen Nahverkehr noch attraktiver und zugänglicher zu gestalten“, versichert der Bürgermeister.
