Logo und Motto der Gemeinde Rommerskirchen

Ein starkes Quartett für den Strukturwandel: … für Lebensqualität schaffen, neue industrielle Wertschöpfung und neue Arbeitsplätze!

Der Strukturwandel ist in Rommerskirchen bewusst auf mehrere Schultern verteilt. Die Themen reichen von Nachhaltigkeit und Landschaftsentwicklung über die Betreuung kleiner und mittelständischer Unternehmen bis hin zu großen Infrastruktur- und Ansiedlungsprojekten.

Karolin Gathen – Nachhaltigkeit, Ökologie und „grün-blaue Infrastruktur“

Karolin Gathen beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit den ökologischen und nachhaltigkeitsbezogenen Aspekten des Strukturwandels. Dazu gehören die „grün-blaue Infrastruktur“, Projekte rund um den Gillbach sowie kleinere Nachhaltigkeitsmaßnahmen, Begrünungsprojekte und Themen wie „Fair Trade“ oder das Rhein-Erft-Klinikum mit dem „Med-Campus“.

Beim Gillbach geht es inzwischen weit über einzelne Maßnahmen hinaus: Gemeinsam mit unterschiedlichen Partnern werden Perspektiven für den Bach nach dem Ende der Braunkohleverstromung und der damit verbundenen heutigen Wasserführung entwickelt. Der Gillbach soll dabei als Naturraum und identitätsstiftendes Element erhalten und weiterentwickelt werden.

Ina Kotzerke – Ansprechpartnerin insbesondere für Kleingewerbe

Ina Kotzerke unterstützt als Mitarbeiterin des Wirtschaftsbüros insbesondere bei der Betreuung kleiner Gewerbetreibender und Einzelunternehmen. Hier geht es beispielsweise um kleinere Dienstleistungsbetriebe, Yoga-Studios, Selbstständige und örtliche Einzelunternehmer.

Damit bildet das Wirtschaftsbüro bewusst auch jene Betriebe ab, die nicht mit großen Flächen- oder Investitionsvorhaben verbunden sind, aber für die Vielfalt der örtlichen Wirtschaft eine wichtige Rolle spielen.

Florian Plück – Wirtschaftsförderung und Strukturwandel

Florian Plück leitet das Wirtschaftsbüro und verbindet insbesondere Wirtschaftsförderung und Strukturwandel. Ein Schwerpunkt liegt auf der Betreuung und Begleitung mittlerer Gewerbeansiedlungen sowie auf der Vernetzung von Unternehmen und Strukturwandelakteuren.
Daneben koordiniert er Veranstaltungen der Wirtschaftsförderung, darunter Weihnachtsmärkte und weitere Wirtschaftsveranstaltungen, und vertritt die Gemeinde bei verschiedenen Veranstaltungen und Formaten im Rheinischen Revier.

Bürgermeister Dr. Martin Mertens – große Ansiedlungen, Energie und Infrastruktur

Bürgermeister Dr. Martin Mertens hat die strategischen Großprojekte des Strukturwandels zur Chefsache gemacht. Sein Schwerpunkt liegt insbesondere auf der Ansiedlung großer Unternehmen, der Entwicklung großer Gewerbe- und Industrieflächen sowie den übergeordneten Fragen von Energie und Infrastruktur.

Dazu gehören derzeit insbesondere die Stromnetz- und Energieversorgung, die weitere Entwicklung des Kraftwerksstandortes und der „Starterfläche Neurath“, überregionale Straßen- und Schieneninfrastruktur sowie die künftige Nutzung des RWE-Werksbahnnetzes (wir berichteten).

Mertens vertritt die Gemeinde zudem auf übergeordneter Ebene, unter anderem in der Anrainerkonferenz des „Rheinischen Reviers“ sowie als stimmberechtigtes Mitglied im Regionalrat Düsseldorf. Gerade dort werden zentrale Fragen der zukünftigen Energie-, Wirtschafts-, Verkehrs- und Raumstruktur des Rheinischen Reviers behandelt.

„Strukturwandel funktioniert nur, wenn wir beide Ebenen zusammenbringen“, so Mertens. „Wir brauchen Projekte, die unmittelbar vor Ort Lebensqualität schaffen – vom Gillbach bis zur Begrünung. Gleichzeitig müssen wir dafür sorgen, dass neue industrielle Wertschöpfung, Infrastruktur und vor allem neue Arbeitsplätze entstehen. Beides gehört für mich zu einem erfolgreichen Strukturwandel.“