Ein leuchtendes Männlein für mehr Kids-Sicherheit
Es gibt die großen Projekte, die in der Gemeindeverwaltung mit Blick auf Zukunft gestaltet werden. Und über die viel diskutiert wird. Daneben findet aber auch viel Arbeit und Engagement mit kleineren Projekten in allen Ortsteilen statt. Oft Dinge, die den Einwohnern vor Ort sehr am Herzen liegen. Bauhof, Tiefbauamt, aber zum Beispiel auch das Jugendamt leisten hier – oft ganz im Stillen – hervorragende Arbeit. Hier eine kurze Bilanz für Frixheim.
Der Bauhof steht derzeit natürlich bereit, Frixheim für große Ereignisse herauszuputzen: Die Vorbereitungen zum Schützenfest und zur anstehenden 725-Jahr-Feier (gemeinsam mit Anstel und Nettesheim/Butzheim; geplant für den 2. Bis 4. Oktober) haben Marcel Momburg und seine Mannen fest im Blick.
Zur Erinnerung: Bürgermeister Dr. Martin Mertens überreichte der „St. Sebastianus“-Schützen-Bruderschaft Frixheim pünktlich zum Frühlingsbeginn einen neuen Rasenmäher. Das Gerät ist für die Pflege der gemeindeeigenen Festwiese an Frixheimer und Dorfstraße bestimmt, wo das Schützenfest stattfindet. Empfänger war die Bruderschaft, insbesondere Vize-Brudermeisterin Karoline Kahm und ihr Gatte Hans-Willi. Die Pflege des Areals fürs Schützenfest und für lokale Feste geht seitdem lockerer von der Hand …
„Ich bin sicher, dass der Rasenmäher bei Karoline und Hans-Willi Kahm in guten Händen sein wird. Ohne die beiden wäre die Frixheimer Bruderschaft gar nicht vorstellbar, sagte Martin Mertens bei dieser Gelegenheit.
Vor rund einem Jahr wurden an der Grundschule in Frixheim Warnfiguren aufgestellt, als Präventivmaßnahme mit dem Ziel die Kindern auf ihrem Weg zur Schule beziehungsweise zur KiTa zu schützen. Die Erprobungsphase wird inzwischen als durchaus positiv bewertet, wie auch Vize-Bürgermeister Harry Marquardt bestätigt.
Der Politiker wohnt nur wenige Meter von einem der Männchen entfernt und hatte seinerzeit eine Aufpflasterung zum Schutz der Kinder veranlasst, um die Autofahrer (überwiegend ortskundige, wie er weiß) zum Abbremsen zu zwingen. Er berichtet von einer erfolgreichen Verlangsamung des Pkw-Verkehrs.
„Weitere Figuren wurden bestellt für andere Standorte im Gemeindegebiet“, verkündet denn auch Martin Bender vom Tiefbauamt der Gemeinde.
