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Wasser für Oekovens Gräber: Die Stele steht

Vor kurzem gab es noch ein Foto mit fleißigen Arbeitern, die die neue Wasser-Stele für den Oekovener Friedhof errichteten. Jetzt kann Bauhofleiter Marcel Momburg Vollzug vermelden: „Die Arbeiten sind abgeschlossen und die Wasser-Stele ist in Betrieb.“

Das wird viele Bewohner des Vorzeigedorfes wirklich erfreuen. Denn mehrere Monate lang stand zum Gießen der Gräber nur ein Wasserfass zur Verfügung, dass die Mitarbeiter des Bauhofes regelmäßig befüllten. Rund 40 Kubikmeter Wasser wurden nach und nach angeliefert.

Auslöser war ein Leitungshavarie im Boden. Da die Leitung aber durchs Urnenfeld führte, musste – um die Totenruhe nicht zu stören – eine komplett neue Anlage hergestellt werden. Die Kosten liegen bei rund 5.000 Euro (allein 2.500 Euro für die neue Stele). Die Bauarbeiten verliefen, so Momburg, schnell und ohne Probleme.