Neue Erzieherinnen voller Begeisterung für ihren Beruf
Neben der klassischen Erzieherin – / Erzieher-Ausbildung gibt es seit einigen Jahren auch die Praxisintegrierte Ausbildung (PiA). Bei der Gemeinde Rommerskirchen wird diese seit Jahren angeboten, was stets auf gute Resonanz stößt. Die war zuletzt bsonders groß, denn zuletzt haben gleich fünf „Quereinsteigerinnen in den Erzieherinnenberuf ihre vom Besuch des BBZ Grevenbroich flankierte Ausbildung in Rommerskirchener Kitas abgeschlossen. Vier von ihnen fanden sich jetzt im Rathaus ein, wo Bürgermeister Dr. Martin Mertens, Personaldezernentin Susanne Garding-Maak, Personalamtsleiter Michael Meisen sowie last not least Familienbüro-Leiterin Monika Lange den frisch gebackenen Erzieherinnen gratulierten.
Merle Gingter, die bisher bei den Kleinen Weltentdeckern in Butzheim tätig war, Maja Raczek (Gillbach-Wichtel in Rommerskirchen) und Stephanie Hochhäuser, die ihre Ausbildung im Rommerskirchener Sonnenhaus absolviert hat, werden an ihrer bisherigen Wirkungsstätte bleiben, während Lea Kratzke vom Sonnenhaus in die „Zaubermühle“ nach Gindorf wechselt.
„Für mich ist es eine Berufung, ich kann mir gar nichts mehr anderes vorstellen als Erzieherin zu sein“; sagt MaMaja Raczek, deren beste Freundin sie auf die Idee gebracht hat, die Praxisintegrierte Ausbildung zu wählen, nachdem sie vorher Studiengänge fürs Lehramt sowie Soziale Arbeit begonnen hatte.
Ähnlich enthusiastisch äußert sich auch Merle Ginkter, die nach einer Tätigkeit gesucht hat, „die man von Herzen machen und für Kinder die Welt zum Positiven verändern kann.“
Lea Kratzke war sich zunächst nicht im Klaren über ihr künftiges Berufsziel und ist während eines Freiwilligen Sozialen Jahrs die Einsicht gewonnen, dass sie auch künftig gern mit Kinder arbeiten würde.
Etwas anders sah die ursprüngliche Motivation von Stephanie Hochhäuser aus, die nach neunjähriger Tätigkeit im Einzelhandel nach der Geburt ihrer Tochter „etwas anderes suchte“ und ebenfalls überaus angetan davon ist, als Erzieherin zu arbeiten.
„Ich freue mich darüber, mit welcher Begeisterung unsere neuen Erzieherinnen in ihren Beruf starten und wünsche ihnen allen viel Erfolg und anhaltend große Freude bei ihrer wichtigen Arbeit, deren Bedeutung man gar nicht hoch genug einschätzen kann“, sagt Martin Mertens.
