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Neujahrsempfang 2026: Zusammenhalt, Respekt und Zukunftsprojekte im Mittelpunkt

20.01.2026 | Pressemitteilung

Die Gemeinde Rommerskirchen begrüßt die Zusammensetzung des neuen Regionalrates für die Wahlperiode 2026–2030. Aus dem Rhein-Kreis Neuss gehören dem Gremium insgesamt 11 von 63 stimmberechtigten Mitgliedern an. Damit ist der Kreis im Regionalrat deutlich und wirkungsvoll vertreten.

Bürgermeister Dr. Martin Mertens betont:
„Es ist ein starkes Signal für unsere Region, dass der Rhein-Kreis Neuss im neuen Regionalrat ein solches Gewicht hat. Die parteiübergreifende Vertretung zeigt, dass unsere Interessen auf regionaler Ebene gehört werden.“

Besonders erfreulich ist aus Sicht der Gemeinde Rommerskirchen eine Premiere: Erstmals in der Geschichte des Regionalrates sind gleich zwei stimmberechtigte Mitglieder aus Rommerskirchen vertreten. Neben Bürgermeister Dr. Martin Mertens (SPD) gehört auch Franziska Velder (CDU) dem Regionalrat an. Damit ist Rommerskirchen nicht nur erstmals, sondern direkt doppelt im Regionalrat repräsentiert.

Martin Mertens war bereits in der vergangenen Wahlperiode als Sachkundiger Bürger im Ausschuss für Wirtschaft und Strukturwandel tätig. Dort setzte er sich intensiv für die wirtschaftliche Entwicklung der Region ein und beschäftigte sich unter anderem mit Fragen der Windenergie und regionalen Energieplanung.

Mit Franziska Velder ist nun ein zweites stimmberechtigtes Mitglied aus Rommerskirchen hinzugekommen, das zuvor als Referentin für Bürgermeister Dr. Mertens tätig war. Beide kennen die kommunalen Herausforderungen der Gemeinde sehr genau.

„Man darf gespannt sein, wie wir gemeinsam die Interessen Rommerskirchens im Regionalrat vertreten werden – insbesondere bei Zukunftsthemen wie der Windenergie, der regionalen Planung und der wirtschaftlichen Entwicklung“, so Mertens weiter.

Der Bürgermeister gratuliert allen neu gewählten Mitgliedern des Regionalrates, insbesondere den Vertreterinnen und Vertretern aus dem Rhein-Kreis Neuss – und ganz besonders seiner Kollegin aus Rommerskirchen – zur Wahl und wünscht eine erfolgreiche und konstruktive Zusammenarbeit.