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Erhöhte Brandgefahr durch Hitze

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) stuft derzeit die Gefahr für Graslandbrände in Teilen Nordrhein-Westfalens als hoch ein. Auf einer Skala von eins (sehr geringe Gefahr) bis fünf (sehr hohe Gefahr) wird in großen Teilen des Rheinlands und Niederrheins der Graslandfeuerindex (GLFI) auf vier eingestuft.

Der GLFI beschreibt die Feuergefährdung von offenem, nicht abgeschattetem Gelände mit einer Schicht von abgestorbenem Wildgras ohne grünen Unterwuchs. Auch gelbreife Getreidefelder können gefährdet sein.

Zudem herrscht in weiten Teilen von Nordrhein-Westfalen bedingt durch die aktuelle Hitze und Dürre mittlere bis hohe Waldbrandgefahr, die im Laufe der Woche noch zunimmt.

Oft kann ein Gras- oder Waldbrand durch weggeworfene Zigarettenstummel oder eine starke Hitzequelle verursacht werden.

Ordnungsamtsleiter Hans Knelleken weißt daher die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde auf besondere Vorsichtsmaßnahmen hin: „Autos sollten nicht über Gras abgestellt werden, offenes Feuer sollte vermieden oder nur in dafür vorgesehenen abgegrenzten Stellen gezündet werden, Zigarettenstummel sollten nicht sorglos auf den Boden geworfen und Wildkräuter nicht durch Abflämmen beseitigt werden. – Wenn sich alle Bürgerinnen und Bürger an diese Verhaltensempfehlungen halten, können Grasbrände in der Gemeinde Rommerskirchen hoffentlich vermieden werden.“