Start  > Freizeit  > Sport  > Fahrrad

Fahrrad

Aufnahmeurkunde in die Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundlicher Kommunen NRW.

Seit 2001 wurde der Fahrradverkehr im Gemeindegebiet systematisch und flächenhaft gefördert.

Zur Sicherung und Steigerung des Radverkehranteils wurde ein umfassendes, flächenhaftes und angebotsorientiertes Radverkehrskonzept erstellt.

In den letzten Jahren sind bereits viele Kilometer Fahrradwege durch sogenannte Lückenschlüsse im Wirtschaftswegenetz aus Mitteln der Gemeindekasse realisiert worden, so dass der Freizeit- aber auch Berufsradfahrer abseits der viel befahrenen Hauptverkehrsstraßen auf gut ausgebauten Wegen alle Ortsteile der Gemeinde Rommerskirchen mühelos erreichen kann. Auch der mehr als 20 Kilometer lange Rommerskirchener Rundradweg ist so entstanden.

Aber nicht nur die landschaftlich reizvolleren Strecken sind in das Konzept der Gemeinde Rommerskirchen eingearbeitet worden. Da, wo es möglich ist, erfahren auch die Hauptverkehrsstraßen eine Verbesserung.
Darüber hinaus wurden im Gemeindegebiet flächendeckend Tempo 30-Zonen eingerichtet und alle Einbahnstraßen für Radfahrer in Gegenrichtung geöffnet.

Im Jahr 2004 wurde die Gemeinde Rommerskirchen in die Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundlicher Kommunen NRW aufgenommen. Im Jahr 2018 wird turnusmäßig der Verlängerungantrag für die Mitgliedschaft in der AGFS gestellt.

Seit 2011 gibt es einen Fahrradplan für die Gemeinde Rommerskirchen, der im Bürgerbüro erhältlich ist.

Bei Fragen rund um das Thema Fahrradwege können Sie sich auch an den Fahrradbeauftragten der Gemeinde Rommerskirchen wenden:

Norbert Wrobel
Bachstr. 28
41569 Rommerskirchen
Tel: 0 21 83 / 8 11 25

Den Link zur Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundlicher Kommunen NRW finden Sie hier.



Am 10.12.2011 wurde die Rad-Service-Station am Bahnhof Rommerskirchen eröffnet, die ehrenamtlich vom ADFC-Rommerskirchen betrieben wird.

Die Öffnungszeiten sind wie folgt:

Mo.: 7:00 - 8:30 Uhr; Di. und Fr. : 16:00 - 19:00 Uhr; Sa.: 12:00 - 15:00 Uhr.

Die Fundräder der Gemeinde, die keinem Besitzer zugeordnet werden können, werden, soweit reparabel, über die Servicestation als Gebrauchtrad verkauft.
Da die Service-Station ehrenamtlich betrieben wird, sollen die Erlöse gestiftet werden.