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Planunterlagen Rheinwassertransportleitung

Erarbeitungsverfahren für den Braunkohlenplan Garzweiler II, Sachlicher Teilplan: Sicherung einer Trasse für die Rheinwassertransportleitung

Öffentliche Auslegung des Braunkohlenplanentwurfs und der Angaben zur Umweltprüfung und zur Prüfung der Umweltverträglichkeit.

Die folgenden Links führen zu der digitalen Auslegung der Planunterlagen im Aufstellungsverfahren für die Änderung des Braunkohlenplans „Garzweiler II, Sachlicher Teilplan: Sicherung einer Trasse für die Rheinwassertransportleitung“.

Der Entwurf des Braunkohlenplans einschließlich der zeichnerischen Darstellung und der von der Bergbautreibenden (RWE Power AG) vorgelegte kombinierte UP/UVP- Bericht mit den Angaben der Bergbautreibenden (RWE Power AG) zur Umweltprüfung einschließlich der vorstehend aufgeführten Berichte liegen im Zeitraum vom

16. Januar 2023 bis einschließlich 15. März 2023

im Rathaus der Gemeinde Rommerskirchen, Bahnstraße 51, Zimmer 1. 17, 41569 Rommerskirchen zur Einsicht aus. Eine Einsichtnahme ist möglich während der Dienststunden Montag bis Freitag von
08.00 – 12.30 Uhr sowie Dienstag von 14.00 -16.30 Uhr und Donnerstag von 14.00 – 18.00 Uhr.

Äußerungen (Einwendungen oder Stellungnahmen) zum Plan/Vorhaben können bis einschließlich zum 17. April 2023 über das Beteiligungsportal „Beteiligung.NRW“ : https://beteiligung.nrw.de/portal/brk/beteiligung/themen/1001915

• per Mail an: planung@rommerskirchen.de
• per Post an: Gemeinde Rommerskirchen, Bahnstraße 51, 41569 Rommerskirchen
• per Fax unter der Nummer: 02183/80037
• oder zur Niederschrift bei der Gemeinde Rommerskirchen

vorgebracht werden.

Einwendungen und Stellungnahmen sollten unter Angabe des vollständigen Namens und der Anschrift des Stellungnehmenden abgegeben werden. Bei Eigentumsbeeinträchtigungen sind möglichst die Flurstücknummer und die Gemarkungen der betroffenen Grundstücke anzugeben. Eine gesonderte Benachrichtigung über den Eingang der Einwendungen und Stellungnahmen erfolgt nicht. Die fristgerecht eingegangenen Einwendungen und Stellungnahmen werden im weiteren Verfahren in die Abwägung durch den Braunkohlenausschuss einbezogen. Mit Ablauf der Auslegungsfrist sind Einwendungen und Stellungnahmen, die nicht auf besonderen privatrechtlichen Titeln beruhen, ausgeschlossen.

Durch Einsichtnahme in die Planunterlagen und Abgabe von Stellungnahmen, Teilnahme an einem Erörterungstermin oder Vertreterbestellung entstehende Aufwendungen werden nicht erstattet.